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.Übersetzung aus der englischen Fassung

.

Sklavenordnung für mein Sklaven

1.

Der Sklave hat den meister immer und ständig mit Respekt und mit " Sir" anzusprechen . es sei den der Meister hat es anders erlaubt.

2.

Der Sklave zeigt immer seinem Meister das höchste Niveau des Respektes .

3.

Der Sklave lügt nie zu seinem Meister.

4.

Der Sklave bietet jederzeit seinen
Körper und Verstand dem Meister an , er wünscht das er vom Meister benutzt wird, und das er vom Meister jeder Zeit benutzt werden kann. Der Zweck von, wie er den Sklaven benutzt, ist immateriell; es ist genügend, das er ihn benutzen möchte.

5.

Der Meister bildet den Sklaven aus
und der Sklave tut immer sein bestes, um
Anweisungen zu befolgen. Der Sklave erlernt, wie man jeden Befehl und Order des Meisters ausführt

6.

Der Sklave hat ständig respektvoll um Erlaubnis zubittet takeany
Wenn er Tätigkeit unternimmt und ausführen möchte die nicht ausdrücklich vom Meister befohlen wurden . Wenn er
trinken, essen pissen will. Wenn er den Raum verlassen möchte . Wenn er ins Badezimmer gehen möchte, Duschen möchte oder
Irgendetwas machen möchte - Hat er den Meister zu fragen .
- Die bedürfnisse des Sklave
bzw.
persönlichen Gewohnheiten -- wie Trinken, Essen, Schlafen, rauchen und wichsen
-- werden vollständig durch seinen Meister geregelt.

7.

wenn der Sklave zur Toilette muss. Muss er vorher fragen .
Der Sklave
pisst nie in stehen. Der Sklave sitzt immer beim pissen auf der Toilette.
Das zeigt den Sklaven was er ist und wer er ist .

8.

Zu Hause sitzt der Sklave nicht auf irgendwelchen Möbeln, es sei
denn er wird angewiesen, es so zu tun. Der Sklave kniet, liegt, oder sitzt auf dem Fußboden. Oder er hat seinen eigenen Platz zugewiesen bekommen . Er darf den Raum nicht ohne vorher zu fragen verlassen . Sklave sitzt nicht in seiner Hauptanwesenheit.

9.

Der Sklave berührt nie seinen
Schwanz, Eier, Arschloch oder Brustnippel
ohne die Erlaubnis des Meisters.
Sie sind für nur den Genuß des Meisters , nicht des Sklaven.

10.

Wann immer der Meister oder der Sklave einen Raum betritt, in dem
ein anderer /andere bereits anwesend ist,
kniet der Sklave sofort, es sei denn er ist physikalisch nicht imstande oder er kann es unter zu den vorhergehenden Aufträgen nicht zu. ( ausnahmen sind hetero Gastätten oder öffentliche Einrichtungen )

11.

Wenn der Master mir seinem Sklaven unterwegs ist, läuft der Sklave immer eien halben Schritt hinter den Master auf der linken Seite und hat die Hände hinter seinen Rücken zu halten.

12.

Der Sklave trägt immer, was der Meister anordnet, die passende
Kleidung für jede mögliche gegebene Situation zu sein. ( Tagesorder , Dressorder) Dieses kann so wenig wie ein Jockstrap- und Sklavenharness sein, der auch in der Öffentlichkeit ( nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Hetero Gaststätten oder ähnliches ) von den Sklaven zu tragen ist. . Die Tatsache, das dieses den Sklaven in Verlegenheit bringen kann, ist ohne Interesse.
Wenn der Meister anwesend ist, trägt der Sklave seine volle uniform/boots ständig.
Oder was er laut Tagesorder befohlen bekommen hat zu tragen.

Der Sklave trägt nie Unterwäsche. Es ist ein Artikel der nicht notwendigen Kleidung.

13.

Der Sklave schläft am Platz, den im sein Meister zu weist . Der Sklave
schläft nur im Bett des Meisters, wenn er da zu aufgefordert wird es so zu
tun.

14.

Der Meister bildet den Sklaven aus und der Slave tut immer sein bestes, um Anweisungen zu befolgen . Der Sklave erlernt wie man jeden Befehl oder order des meisters ausführt. Der Meister wird seine Ausbildung bzw, seine Erziehung genau abgestimmt auf seinem Sklaven mit verantwortungsbewustsein - hart aber gerecht-ausführen. Der Sklave soll lernen/ dazu lernen, den Meister zu diehnen und zu gehorchen, sein Körper und sein " Kopf" gehört sein Meister. der Sklave soll lernen seine Grenzen kennen zu lernen, und diese zu überschreiten.

15.

Nur wenn der meister ihm dazu die Erlaubnis gegeben kann der Sklave den Raum des Meisters mit äußerstem Respekt betreten . Persönliche Sachen des Meisters hat er nicht anzurühren . Es sei den er hat die ausdrückliche Erlaubnis den Order dazu .
Er hat den Raum sauber zu verlassen .

16.

Der Sklave bringt nie seinen Meister in Furcht oder Verlegenheit . Dieses Vergehen kann hart bestraft werden .

17.

Der Sklave hat kein Privatleben vor seinem Meister.
er hat offen und erlich über alle Sachen zu berichten . Auch dann wenn es den Sklaven unangenehm ist .
Er hat es zu sagen in seiner "Outzeit " wenn er Probleme mit irgendwelchen Sachen hat . Mit Order, Befehlen , Anweisungen ,Gesundheitliche Probleme, er hat auch das recht gegenüber seinen Meister Wünsche zu äußern. Der Sklave ist das Eigentum des
Meisters und, als solcher, hat Meister das Recht, alles zu wissen.

18.

Der Sklave ist immer bemüht
seine Begrenzungen ( Grenzen )auf neuen Höhen zu verlängern, so
das der Meister auf seine Eigenschaft in zunehmendem Maße stolz sein kann.

19.

Der Sklave nimmt bereitwillig Bestrafung vom Meister an. Es soll den Sklaven
bedeuten, ihm, wie er sich zu benehmen hat und wie er seine Aufgaben und Order zu durchführen soll.

20.

Der SKlave bekommt Sein Codewort für "Notfälle" das er benutzen kann wenn ihn eine Situation etwas zu doll ist ( oder zu weh tut ) oder er Körperliche oder Gesundheitliche Probleme hat.

21.

Der Meister amüsiert sich häufig auch so , das der Sklave auch
Sachen machen muß wo er eventuell im geringen Maße Schmerzen haben kann. Der Sklave erlernt dies anzunehmen un
d auszuführen .
Rejoice in der Tatsache, das er in der Lage ist, diesen Service für seinen Meister
durchzuführen
.
Der Meister wird immer darauf achten das ein gewisses maß nicht überschritten wird, und das sein Sklave keinen schaden oder Gesundheitlichen bleibenden Schaden erhält oder behält.

22.

Alle Aufträge sind abhängig von mündlicher Änderung zur Erziehung des Sklaven oder auch zum Vergnügen des Meisters und der Meister kann solche zusätzliche Aufträge
auferlegen, die ihm angebracht erscheinen.

23.

Der Sklave hält seinen
Verstand konzentriert zu dem erwarteten Service zum Meister und zeigt sein
Bewußtsein und sein Wille seiner Rolle ständig der Verwendbarkeit .

24.

Der Meister kann den Sklaven" freien Perioden " " Outzeiten" in seiner
Anwesenheit geben, während deren der Sklave öffentlich und frei sich ausdrücken kann. Es gibt keine Bestrafung, die angewendet wird während " der freien Perioden. ", Es wird jedoch erwartet das der Sklave den Meister mit ständigen Respekt ansprechen ( " Sir" " Master" )muß und das der Sklave für Verletzungen dieser Richtlinie bestraft werden kann. Der Sklave zeigt die folgende autorisierte sklavenhaltung und die
Attribute ständig an:

Order und Aufgaben ausführung

25.

a. zum Befolgen von Befehlen und Order
b. die Sklavische Vollständigkeit der durchführen der Aufträge
c. eine gewisse sofortige Ausführung
d. im Erfolg der Durchführenaufträge
e. in der Dankbarkeit der Hingabe
f. Servility i. Sklavisch in Richtung zu seiner Liebe des Meister
g. Begierde des Gehorsams
h. der Unterordnung , Demut

a.

Der Sklave soll sofort , begeistert vollständig willig und ohne Fragen, alle
Befehle und Aufträge durchführen, die ihm ohne Ausnahme erteilt werden.

b.

Den Sklaven ist ausschließlich verboten,
alle mögliche Fehler whats ever zu machen , wenn er Aufträge und
Befehle sein Meisters durchführt.

c.

Der Sklave muß alle Aufträge und Befehle
innerhalb der Zeit vollständig durchführen, die für diese Aufträge zugeteilt wird.

d.

Der Sklave zeigt seinem Meister die
äußerste Dankbarkeit für das Privileg, des Durchführens seiner Aufträge und Befehle und bietet ihm formalen Dank an, wann immer Möglich.

e.

Der Sklave soll NIE,
sich zu beschweren oder einen Auftrag abzulehnen ohne das korrekt begründen zu können .

f.

Der Sklave berichtet sofort seinen
Meister nach dem kompletten Durchführen jedes möglichen Auftrages.
Ausgenommen wenn er den Meister stören würde oder, ihn in diesem Moment reizen würde

g.

der Sklave hat zu knien um zu warten auf weitere Aufträge.

h.

Der Sklave ist ständig vorbereitet, um seinen Meister über alle abgeschlossenen durchgeführten und erledigten Aufträge, Order,
Aufgaben und Anweisungen ( kontrolliert minuziös, jedes Detail entsprechend )
Rückmeldung zu erteilen

i.

Der Sklave befolgt alle Aufträge ohne Fragen .
Jedes nicht befolgen oder nicht ausführen von Order oder Aufträgen
des Meisters gilt als strafbare Handlung. und wird gut bestraft.

j.

Der ganze Besitz eines Sklaven gehört auch automatisch sein Meisters. Der Sklave
besitzt nichts. -




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